Aufbau einer Kettensäge

Eine Kettensäge kann man sich wie einen Kopf mit einem Schnabel vorstellen. Der Kopf bildet das das Gehäuse der Kettensäge. An diesem Teil der Kettensäge befinden sich zwei Griff als auch der Antriebsmotor. Entweder handelt es sich beim Motor um einen Zweitakt-Benzinmotor oder einen Elektromotor. Der Zweitaktmotor hat den Vorteil, dass sie weniger aufwändiger sind, da das Schmieröl bereits im Benzin vorhanden ist. Eine Kettensäge mit Benzin ist für Anfänger oft schwieriger zu bedienen und sollte deshalb im Fachgeschäft von einem Experten erklärt werden.

Der Schnabel der Kettensäge ist ein längliches Metallblatt. Diese Schiene wird auch Blatt oder Schwert genannt und verfügt an den Kanten über eine Nut in der die Sägekette aus Metall läuft. Durch einen Umlenkstern am vorderen Ender des Schwerts wird die Reibung vermindert, zusätzlich kann die Spannung der Sägekette eingestellt werden. Die Spannung ist wichtig, da die Kette bremst wenn sie zu fest sitzt und abspringen kann, wenn sie zu locker sitzt. Die Außenseite der Sägekette der Kettensäge ist mit Sägezähnen ausgestattet und wird mit Hilfe der Fliehkraftkupplung des Motors betrieben. Durch regelmäßige Behandlung mit Öl wird der Verschleiß des Blattes vermieden. Zusätzlich muss das Blatt allerding nachgeschärft werden, da es durch Verschmutzungen und Fremdkörper seine Kraft verliert.

Da das Messerblatt der Kettensäge sehr schnell arbeiten muss bei der Arbeit mit der höchster Konzentration vorgegangen werden um sich nicht eine Verwundung zuzuziehen. Zu Beginn wird der Arbeit mit der Kettensäge wird die Kette auf die Führungsschiene gelegt. Und dann kann es losgehen.